Auftaktveranstaltung

Wir haben am Samstag, dem 02.10.2010 im katholischen Gemeindezentrum von Burbach im Rahmen eines Mieterfestes die  Auftaktveranstaltung  für das Projekt Mehrgenerationen durchgeführt. Trotz verhaltener Resonanz haben wir  uns gefreut, daß Mieter aus unserem Wohnungsbestand mit Interesse und Spaß teilgenommen haben. Besonders gefreut haben wir uns über die Teilnahme des Burbacher Bürgermeister, Herr Ewers.

Gäste bei der Auftaktveranstaltung in Burbach

Gleich zu Beginn  wurde die Projektidee MehrGenerationenWohnen für die  Burbacher Mieter vorgestellt.  Es wurde erläutert, was der Begriff „MehrGenerationenWohnen“ bedeutet:.  „ Junge und Alte Menschen, Single, Paare, Familien und alleinerziehende Personen wohnen in einem Wohngebiet zusammen. Das sorgt für Leben und ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. Die Bewohner können sich gegenseitig unterstützen. Sie können voneinander und miteinander lernen, weil unterschiedliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Zeitbudgets und Vorlieben zusammenkommen. Es kommt zu Synergieeffekten, von denen letztlich alle profitieren können“.

Auch an die Kleinsten wurde bei der Auftaktveranstaltung gedacht

Das bedarf des Aufbaus von Netzwerken. Diese Aufgabe übernimmt eine Netzwerkkoordinatorin. Dafür haben wir Frau Porkzywa, gewonnen,  die bereits bei uns in Siegen-Geisweid in einem ähnlichen Projekt tätig ist.  Frau Porkzywa wird sich zukünftig im Burbacher Wohngebiet der KSG  um die Netzwerke kümmern. Sie ist Ansprechpartnerin für die Herstellung von Kontakten zu Behörden und Institutionen. Sie zeigt den Bewohnern Lösungswege für Probleme auf, die mit der Wohnung und der Lebenssituation zusammen hängen und sie regt gemeinsame Aktivitäten an und unterstützt diese.

Kundenbetruer Thomas Marschner im Gespräch mit Besuchern

Die Sprechzeiten, das Außenbüro und eine ausführliche Vorstellung von Frau Pokrzywa werden in der nächsten Mieterzeitung und natürlich auch hier bald erscheinen. Wir verbinden unser Engagement mit der Bitte , das Angebot reichlich in Anspruch zu nehmen. Frau Pokrzywa wird aber auch aktiv werden und sich bei den Mietern unserer Wohnungen noch persönlich vorstellen. Sie nutzt diese Gelegenheit, um mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen.
In gemütlicher Runde wurde das Fest bei Kaffee und Kuchen, Bratwurst und kalten Getränken, guter Musik sowie Unterhaltungsprogramm für groß und klein bis in den späten Nachmittag hinein gefeiert.

Möchten Sie  bereits  Ideen und Vorschläge an uns herantragen,  freut sich Herr Marschner über Ihre Anregungen. Das Projekt lebt von Ihren Ideen, von Ihren Wünschen und letztlich von Ihrer Mitwirkung. Packen wir es an!